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Some thoughts to share


Diese Woche hatte ich ein interessantes Erlebnis das ich gerne festhalten möchte. Wir waren in der Sauna, weil wir Date-Night hatten (Also unsere Tochter hatte ihren wöchtlichen Übernachtungsbesuch bei der Oma) und hatten auch schon den Vormittag zusammen verbracht, weil Ralf ja Freitags immer frei hat. Also hatten wir mal wieder die Gelegenheit zu einer gemeinsamen Yogapraxis genutzt. Ralf hat eine schöne knackige Sequenz und hinterher ein super Shavasana angeleitet. Die Intention dabei war ganz weich zu werden und loszulassen.

Beim ersten Saunagang in der 60° Sauna spürte ich sofort den Unterschied. Mein Körper ging sofort in den Schwitzmodus, aber auf eine total angenehme Weiße. Und das witzige war, direkt nachdem ich den Unterschied festgestellt hatte wusste ich irgendwie dass das mit dem Shavasana zusammenhing.  Und da wurde mir überhaupt bewusst, wie wichtig auch die Mind-Komponente beim Entgiften ist. Mein Mind (Durch die Intention und Affirmation beim Shavasana) war optimal auf loslassen und durchlässig werden vorbereitet und es war auf körperlicher Ebene sofort zu spüren. Durch die Kinesiologie, und hier vor allem die Psychokinesiologie (PK) denke ich natürlich sofort daran, dass man das Entgiften auch mit Glaubenssätzen unterstützen sollte. Und man kann auch einen Klopfpunkt suchen, der z.B. die Entgiftungsorgane in Ihrer Arbeit unterstützen kann (das funktioniert durch die gezielte Harmonisierung des Energiesystems bzw. einzelner Meridiane).

Das Sauna-Erlebnis hat sich bei allen Saunagängen wieder gezeigt und es hat einfach nur Spaß gemacht, seinem Körper dabei zu beobachten wie er mal wieder so richtig loslässt. Denn dann stellt sich eine wunderbare Ruhe aus und man bekommt eine Vorstellung davon was Homöstase bedeutet ;-)

Daher lautet das heutige Motto:

loslassen

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